Herkunft und Anwendung eines einzigartigen Heilsteins
Schungit-Entstehung vor 2 Milliarden Jahren
Im Interview in der Wurzel 02/24 zeigt Christian Dittrich-Opitz, Erfinder der Strukturoptimierung von Schungit , die Gefahren der elektromagnetischen Strahlung und 5G auf und welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, sich mit Hilfe von Edelschungit davor zu schützen.
Zur Herkunft und zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Schungit hat Ulla Rosenberger nun dieses wunderbare Büchlein geschrieben, in dem der Leser u.a. erfährt, dass Schungit schon im Präkambrium (vor 2 bis 2,2 Mrd. Jahren) entstanden ist und wieso Schungit eine ganz besondere molekulare Zusammensetzung hat.
Schungit als Fänger freier Radikale
Weiterhin erklärt die Autorin, wann und wo in der Geschichte Schungit als Heilstein zu Heilzwecken eingesetzt wurde.
Ulla Rosenberger stellt in ihrem Büchlein die drei bekanntesten Erscheinungsformen des reinen Kohlenstoffs, aus dem Schungit besteht, gegenüber.
Diese sind der Diamant, der Graphit und die Fullerne. Der Schungit besteht aus letzteren, die eine ganz besondere molekulare Stabilität aufweisen, die in der Lage sind, den Körper von einem Überschuss an freien Radikalen zu befreien.
Elektrosmog und Strahlung ausgleichen
Und da freie Radikale ganz besonders durch Elektrosmog & Strahlung, synthetische Stoffe im Trinkwasser, antibiotikaresistente Keime, Stressfaktoren, Verbrennungen und Entzündungen hervorgerufen werden, hilft Schungit, die
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